

AKTIVBAU vollendet Komplettsanierung
Eine bewegte Geschichte.
Dicht neben der Bezirksstadt Grieskirchen auf einer Anhöhe des Trattnachtales gelegen, bildet Schloss Tollet das Wahrzeichen der gleichnamigen Gemeinde.
Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1170 zurück und zwar auf den Besitz des Grafen Ortolf von Tollet. Nach mehreren Besitzerwechseln kam Tollet in den Besitz der Jörger (1400 bis 1625).
Das Schloss selbst wurde ab dem Jahre 1607 erbaut. Danach kam es in die Hände mehrerer Geschlechter. So gehörte es auch Adam Graf Herberstorff, dem Urheber des Frankenburger Würfelspiels, dem Grafen von Sprintzenstein und seit 1845 dem Grafen Revertera.
Besonders sehenswert ist die bemerkenswerte Ausstattung des Arkadenhofes mit schmiedeisernen Geländern und Geländerstreben aus dem 16. Jahrhundert, ebenso der kunstvoll geschmiedete Brunnen.
Die weithin sichtbare Dominante ist der quadratische kuppelbedeckte Torturm.
Vom Turm aus bietet sich eine prachtvolle Fernsicht in das Trattnachtal. Von der ursprünglichen Ausstattung hat sich im ehemaligen Speisesaal eine aus dem Jahr 1609 erhalten, deren Inschrift und Wappen sich auf Hans Jörger beziehen
Ein völlig neues Nutzungskonzept
Das Schloss Tollet war viele Jahre ohne Nutzung und ohne Bewirtschaftung. Im Jahre 2002 wurde Tollet von der Schloss Tollet Immobilien Ges.m.b.H. übernommen.
Auf Grund des schlechten Bauzustandes wurde im Jahr 2003 mit den Notsanierungsarbeiten beim Dachstuhl auf der Nord- und Westseite des Steildaches begonnen um weitere Beschädigungen durch Wassereintritt zu vermeiden.
Das neue Nutzungskonzept wurde eine interessante Mischung aus öffentlicher Nutzung und "Wohnen mit Flair". Mit den eigentlichen Sanierungsarbeiten wurde im Jahr 2007 begonnen und mit Ende des Jahres 2008 fertig gestellt.
Dicht neben der Bezirksstadt Grieskirchen auf einer Anhöhe des Trattnachtales gelegen, bildet Schloss Tollet das Wahrzeichen der gleichnamigen Gemeinde. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1170 zurück und zwar auf den Besitz des Grafen Ortolf von Tollet. Nach mehreren Besitzerwechseln kam Tollet in den Besitz der Jörger (1400 bis 1625).
Das Schloss selbst wurde ab dem Jahre 1607 erbaut. Danach kam es in die Hände mehrerer Geschlechter. So gehörte es auch Adam Graf Herberstorff, dem Urheber des Frankenburger Würfelspiels, dem Grafen von Sprintzenstein und seit 1845 dem Grafen Revertera.
Besonders sehenswert ist die bemerkenswerte Ausstattung des Arkadenhofes mit schmiedeisernen Geländern und Geländerstreben aus dem 16. Jahrhundert, ebenso der kunstvoll geschmiedete Brunnen.
Die weithin sichtbare Dominante ist der quadratische kuppelbedeckte Torturm.
Vom Turm aus bietet sich eine prachtvolle Fernsicht in das Trattnachtal. Von der ursprünglichen Ausstattung hat sich im ehemaligen Speisesaal eine aus dem Jahr 1609 erhalten, deren Inschrift und Wappen sich auf Hans Jörger beziehen
Ein völlig neues Nutzungskonzept
Das Schloss Tollet war viele Jahre ohne Nutzung und ohne Bewirtschaftung. Im Jahre 2002 wurde Tollet von der Schloss Tollet Immobilien Ges.m.b.H. übernommen. Auf Grund des schlechten Bauzustandes wurde im Jahr 2003 mit den Notsanierungsarbeiten beim Dachstuhl auf der Nord- und Westseite des Steildaches begonnen um weitere Beschädigungen durch Wassereintritt zu vermeiden.
Das neue Nutzungskonzept wurde eine interessante Mischung aus öffentlicher Nutzung und "Wohnen mit Flair". Mit den eigentlichen Sanierungsarbeiten wurde im Jahr 2007 begonnen und mit Ende des Jahres 2008 fertig gestellt.
PROJEKTBESCHREIBUNG
- Erdgeschoss
Im Südwest-Trakt des Schlosses ist das Gemeindeamt Tollet mit allen erforderlichen Räumen, sowie mit einem Veranstaltungssaal untergebracht. Weiters sind im Erdgeschoss der Bezirkshausheimatverein untergebracht.
Abgerundet wird das Erdgeschoss durch die Kapelle mit außergewöhnlichem Ambiente. - Obergeschoss
Mit Hilfe der Oö. Wohnbauförderung wurden im Obergeschoss acht geschmackvolle Wohnungen eingebaut. - Kellergeschoss
Im Kellergeschoss sind Lagerräume, Technikräume sowie der Heizraum für die Hackschnitzelanlage untergebracht.
Handwerkliche Meisterleistungen
In enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt wurden die Bau- und Zimmererarbeiten, sowie die Heizungs- und Sanitärinstallation von AKTIVBAU durchgeführt.
Dieses kulturelle und traditionelle Gebäude als kulturelles Erbe zu erhalten, war für uns sowie für die beschäftigten Handwerksfirmen eine große Herausforderung. Als herausragende Leistung gilt die Sanierung der Fassade, die Sanierung der Holzkastenfenster, die Sanierung der bestehenden Türen und Holzverkleidungen, Stuckrestaurierungen, Sanierung der schmiedeisernen Geländer, sowie die Steinmetzarbeiten.
Das Ergebnis der umfassenden Sanierung ist überaus beeindruckend – sowohl für den interessierten Laien als auch für das Auge des kritisch betrachtenden Fachmannes.
In enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt wurden die Bau- und Zimmererarbeiten, sowie die Heizungs- und Sanitärinstallation von AKTIVBAU durchgeführt.
Dieses kulturelle und traditionelle Gebäude als kulturelles Erbe zu erhalten, war für uns sowie für die beschäftigten Handwerksfirmen eine große Herausforderung. Als herausragende Leistung gilt die Sanierung der Fassade, die Sanierung der Holzkastenfenster, die Sanierung der bestehenden Türen und Holzverkleidungen, Stuckrestaurierungen, Sanierung der schmiedeisernen Geländer, sowie die Steinmetzarbeiten.
Das Ergebnis der umfassenden Sanierung ist überaus beeindruckend – sowohl für den interessierten Laien als auch für das Auge des kritisch betrachtenden Fachmannes.

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